Seit 30 Jahren unterrichte ich als Klassenlehrerin auf der Mittelstufe; mit den Wanderschuhen bin ich gross geworden. Die Liebe zur Natur, welche ich durch meine Eltern erfahren und erleben durfte, gebe ich seit vielen Jahren meiner jungen Kundschaft in der Schule weiter.
Warum denn in die Ferne schweifen?
Es war ein lang gehegter Traum, meine Faszination und Begeisterung für die Tierwelt um uns herum auch einem breiteren Publikum näher zu bringen und die Menschen zu sensibilisieren. Dieser Traum wurde vor ein paar Jahren greifbar, und heute leite ich individuelle Wildtier-Touren in bewusst kleinen Gruppen - immer auf den Spuren unserer Wildtiere.
In den letzten vier Jahren durfte ich bereits gegen tausend Menschen auf spannende Exkursionen mitnehmen oder an Vorträgen & Kursen begeistern.
Ausgerüstet mit Fernglas, Fotoapparat, Wärmebildkamera und Wildkameras komme ich in meiner vermeintlich vertrauten Heimat dem Luchs auf die Spur, erwische den Wolf auf seinen Streifzügen und erfahre, wo sich unsere heimliche Wildkatze auch im Mittelland aufhält. Ebenso konnte ich verschiedentlich den in der Schweiz seltenen und scheuen Fischotter aufspüren. Ein paar Mal hatte ich das Glück, in der Schweiz dem Pinselohr direkt zu begegnen, dem Heulen der Wölfe zu lauschen und dem Braunbären unerwartet nahe zu sein. Im Spätsommer 2026 verhalf mir eine Wildkamera zum unverhofften Glück, einen Luchsriss hautnah mitzuerleben. Ein gewaltiger und unvergesslicher Moment!
Komm mit auf Spurensuche - ich freue mich auf deine Anmeldung oder auf deine unverbindliche Anfrage!
Marianne Bürki
Lehrerin, Wanderleiterin & Feldornithologin mit Zertifikat und mit einer Passion für den Luchs & fürs Klavier
Autorin des Buches "Unser heimlicher Nachbar - Der Luchs I Eine Spurensuche", März 2026
In der Pipeline: Die Geschichte einer Luchsfamilie im Naturpark Gantrisch - zum Lesen, Vorlesen & Hören in 3 Sprachen I Veröffentlichung: voraussichtlich März/April 2027 (Buchvernissage im Naturpark Gantrisch)
Ich stelle mich vor: Video
Hin und wieder wird mir gegenüber der Wunsch geäussert, den Luchs bei Tageslicht und aus der "Nähe" zu fotografieren. Diesem Wunsch kann ich leider nicht entsprechen. Luchssichtungen sind äusserst selten, tagsüber sowieso - und der Luchs zeigt sich dann, wann er das will.
Es erfordert enorm viel Erfahrung, Entbehrungen und Geduld, dem Luchs auf die Spur zu kommen. Und das ist auch gut so. Gleiches gilt übrigens auch für viele andere Wildtiere, die ebenso spannende Geschichten erzählen.
































